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Projekt - Ufficio Primo

  • Ufficio Primo, Warschau
    1952 ENSTEHT IN WARSCHAU EIN GEBÄUDE MIT CHARAKTER
    Um diesen Grundgedanken auch im Design der Sanitärräume verwirklichen zu können,
    fiel die Wahl der Inneneinrichter auf die Armaturen der Steinberg-Serie 250.

 

1952 entsteht in Warschau ein Gebäude mit Charakter

Das Ufficio Primo, ein Prachtbau, entworfen von Prof. Marek Lykam, einem Meister der Architektur für öffentlich genutzte Versorgungseinrichtungen, die auf vorläufigen Konstruktionslösungen basieren. Genutzt wurde das Ufficio Primo, gepflegt eher nicht. Seit seiner Fertigstellung Anfang der 50er Jahre wurde es nicht renoviert. Lediglich kleinere Umbauten wurden vorgenommen, als aus dem großen Projektbüro Ende der 80er Jahre ein klassisches Bürogebäude mit vielen kleinen Räumen wurde, und das als Atombunker geplante Untergeschoss später in ein Kino, ein Restaurant und eine Diskothek umfunktioniert wurde. Doch dann fiel das Gebäude in einen Dornröschenschlaf und sein Potential geriet mehr und mehr in Vergessenheit. Bis ein Investor sich des Ufficio Primo annahm und mit Andrzej Skopinski (BART, Atelier der Architektur der Urbanistik und Inneneinrichtung) und Bartlomiej Bielyszew und Artur Nurczewski (O&O European Design) ein umfassendes Modernisierungsprojekt startete.
Foto : Ufficio Primo

Die alte Einrichtung wurde vollständig entfernt, der Putz von den Wänden geschlagen, die damals verbauten, oft minderwertigen Baumaterialien erneuert, dicke, teils tragende Wände abgerissen und durch leichte Säulen ersetzt.

Ein Beleuchtungskonzept wurde erarbeitet, neue Fußböden mit Bedacht und Liebe zum Detail und der Geschichte des Hauses ausgesucht.



Foto : Ufficio Primo

Der Investor und die Architekten legten besonders viel Herzblut in den großen Gewölberaum, denn das neue Ufficio Primo soll ein Kulturzentrum für Warschau werden, voller Ideen und Möglichkeiten. So gibt es jetzt schon unzählige Ideen, wie der große Gewölberaum zukünftig genutzt werden könnte, vielleicht wird dort ein exklusives Restaurant seine Gäste verwöhnen, vielleicht flimmern hier bald wieder Hollywood-Blockbuster über die Kinoleinwand, vielleicht findet eine Kunstgalerie hier ihr neues Zuhause.

Das Gebäude wurde mit viel Bedacht undRespekt modernisiert. Es wurde ein feiner Bogen zwischen dem alten Fundament und einer zeitgemäßen Nutzung geschlagen. Tradition trifft auf Moderne, alt trifft auf jung.

Foto : Ufficio Primo

Um diesen Grundgedanken auch im Design der Sanitär- räume verwirklichen zu können, fiel die Wahl der Inneneinrichter auf die Armaturen der Steinberg-Serie 250.

Die Serie 250 verbindet das klassische, traditionelle Design von zwei Kreuzgriffen mit moddernen Formen.

Durch bewusst harte Kanten an den Enden der Kreuzgriffe, gleichzeitig aber runde, weiche und elegante Bögen steht diese Armaturenserie wie keine andere aus dem Steinberg-Sortiment für die zeitgemäße Übersetzung bewährter Formensprache.

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