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Projekte

  • Kameha Grand
    HOTEL DER SPITZENKLASSE ENTSCHIED SICH FÜR STEINBERG
    Eines der spektakulärsten Lifestyle-Hotel-Neubauten Europas.“ Dieser und andere Superlative
    sind bereits, so scheint es, eine untrennbare Liaison mit dem neuen Grand Hotel Kameha (Bonn) eingegangen.

  • Ufficio Primo, Warschau
    1952 ENSTEHT IN WARSCHAU EIN GEBÄUDE MIT CHARAKTER
    Um diesen Grundgedanken auch im Design der Sanitärräume verwirklichen zu können,
    fiel die Wahl der Inneneinrichter auf die Armaturen der Steinberg-Serie 250.

  • The Saks
    URBAN DESIGN  HOTEL KAISERSLAUTERN
    Der Urban-Design-Anspruch verpflichtet auch in den Bädern.
    Das SAKS setzte bei der Ausstattung auf Marken, die zu seiner Philosophie passen.

 

Kameha Grand

Hotel der Spitzenklasse entschied sich für Steinberg

Der international bekannte Designer Marcel Wanders gestaltete das Hotel und betonte mit neobarocker Innenarchitektur die Einzigartigkeit des Kameha Grand Bonn. Herzstück des Hotels ist die bis zu 27 Meter hohe, komplett verglaste Eventhalle „Kameha Dome“, die Platz für bis zu 1.500 Personen bietet. „Mit den sich zum Rheinufer verjüngenden Gebäudespangen und den großen eingeschnittenen Dachterrassen haben wir eine unverwechselbare weiche Gebäudeform geschaffen“, sagt Karl-Heinz Schommer.
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The Saks

Urban Design Hotel Kaiserslautern

Das SAKS besteht aus zwei Baukörpern: einem schwebenden Glaskörper und einem Sockel aus gelbem Sandstein. Einen besonderen Akzent setzt die von hinten beleuchtete Profilitverglasung. Mit seinem Konzept verkörpert es auf perfekte Weise den urbanen Lifestyle. Sanitärobjekte müssen mit Bedacht ausgewählt werden. Wie zum Beispiel die Serie 160 von Steinberg. Gerade und markant - eine schlichte Form, die durch die konsequent eckige Linienführung ihren ästhetischen Ausdruck erhält. Lesen sie den gesamten Artikel zum Projekt

Ufficio Primo

1952 entsteht in Warschau ein Gebäude mit Charakter

Das Ufficio Primo, ein Prachtbau, entworfen von Prof. Marek Lykam, einem Meister der Architektur für öffentlich genutzte Versorgungseinrichtungen, die auf vorläufigen Konstruktionslösungen basieren. Genutzt wurde das Ufficio Primo, gepflegt eher nicht. Seit seiner Fertigstellung Anfang der 50er Jahre wurde es nicht renoviert. Lediglich kleinere Umbauten wurden vorgenommen, als aus dem großen Projektbüro Ende der 80er Jahre ein klassisches Bürogebäude mit vielen kleinen Räumen wurde...
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